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Startseite / Anwendungsfälle / Trauer und Verlust

Der Verlust hat dich verändert. Gib dir Zeit für das, was kommt.

Ein Mensch fehlt: ein Elternteil, ein Freund, eine Partnerin oder ein Kind. Die Welt dreht sich weiter, während für dich vieles nicht mehr passt. Es geht darum, mit dem Verlust zu leben, ohne dich dabei ganz zu verlieren.

Andere sagen, du sollst stark sein, Gefühle zulassen oder dir Zeit geben. Vielleicht hilft gerade nichts davon. Trauer kommt in Wellen. Nach aussen funktionierst du, während innen vieles auseinanderfällt. Auch dein früheres Selbstbild kann sich fremd anfühlen. Dieser Teil des Verlusts verdient ebenso Aufmerksamkeit.

Was sich verändern kann

  • Schaffe kleine Rituale, die in unruhigen Tagen Halt geben
  • Gib deiner Trauer Raum, in dem Mass, das du gerade tragen kannst
  • Finde nächste Schritte, die den Verlust achten und dennoch Raum für dein Leben lassen

BTO-Werkzeuge, die dich unterstützen

Ausgewählte Übungswege

Ein Morgen mit etwas Halt

Täglich
15 Min.

Ruhiges Atmen, ein Moment für den Verlust und ein kleiner Vorsatz für heute. Kein erzwungener Optimismus, nur ein Ankommen.

Wann es passt: Morgens, soweit es dir möglich ist. An besonders schweren Tagen darf Unterstützung der erste Schritt sein.

Den Verlust betrachten

Einmalig
40 Min.

Was fehlt ausser dem Menschen? Gemeinsame Abläufe, ein Teil deines Selbstbilds, Zukunftspläne? Benenne, was du gerade anschauen kannst.

Wann es passt: Wenn du dich bereit fühlst, weitere Seiten des Verlusts zu betrachten.

Der wöchentliche Rückblick

Wöchentlich
20 Min.

Wie schwer war diese Woche? Welche Momente haben besonders getroffen? Was hat geholfen? Was konntest du noch nicht anschauen? Halte es ohne Urteil fest.

Wann es passt: Jeden Sonntag.

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BTO unterstützt persönliche Entwicklung und Reflexion. Es ersetzt keine professionelle Trauerbegleitung oder psychotherapeutische Unterstützung.