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Startseite / Anwendungsfälle / Menschen, die es allen recht machen

Du wolltest gemocht werden. Jetzt darfst du auch auf dich hören.

Wenn du Ja sagst, obwohl du Nein meinst, bleibt oft Unmut zurück. Die Zustimmung tut kurz gut, doch deine Bedürfnisse verschwinden dadurch nicht. Du kannst lernen, sie ernst zu nehmen, ohne andere abzuwerten.

Du passt dich an das an, was die anderen gerade brauchen könnten. Du erkennst Wünsche, die niemand ausgesprochen hat, sagst Ja und spürst gleichzeitig wachsenden Unmut. Andere nennen dich selbstlos. Vielleicht steckt aber die Sorge dahinter, mit eigenen Bedürfnissen, Meinungen und Grenzen nicht mehr gemocht zu werden. Dann wird Anpassung anstrengend und der Kontakt zu dir selbst schwächer.

Was sich verändern kann

  • Übe im Alltag, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen, ohne dich ständig zu rechtfertigen
  • Entwickle klare Grenzen, die deine Kräfte schützen und ehrliche Beziehungen ermöglichen
  • Verankere dein Selbstbild weniger in der Zustimmung anderer

BTO-Werkzeuge, die dich unterstützen

Ausgewählte Übungswege

Ein Morgen, an dem du auch an dich denkst

Täglich
15 Min.

Eine Frage zur Spiegelarbeit: „Was brauche ich heute?“ Danach eine ruhige Atemübung und eine Grenze, die du heute beachten möchtest.

Wann es passt: Morgens, bevor du dich um alle anderen kümmerst.

Deine Grenzen im Überblick

Einmalig
45 Min.

In welchen Beziehungen gibst du mehr, als dir guttut? Was befürchtest du, wenn du damit aufhörst? Benenne die Sorge und prüfe sie behutsam.

Wann es passt: Wenn du ehrlicher mit deinen eigenen Bedürfnissen umgehen möchtest.

Der wöchentliche Grenzen-Rückblick

Wöchentlich
25 Min.

Wo hast du diese Woche Ja gesagt und Nein gemeint? Was hat es dich gekostet? Wo hast du eine Grenze gesetzt, und wie ging es dir damit?

Wann es passt: Jeden Sonntag.

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