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Startseite / Anwendungsfälle / Wut und Zorn

Wut ist ein Gefühl. Entscheidend ist dein Verhalten.

Wut macht dich nicht zu einem schlechten Menschen. Du bleibst dafür verantwortlich, andere und dich nicht zu verletzen. Übe, früh innezuhalten, und suche Unterstützung, wenn du die Kontrolle verlierst.

Vielleicht wirst du laut oder schluckst alles herunter. Danach kommen Scham oder anhaltender Groll. Möglicherweise hast du nie gelernt, Gefühle anzusprechen oder eine Situation rechtzeitig zu verlassen. Du kannst diese Fähigkeiten üben. Wenn du befürchtest, jemanden zu verletzen, schaffe sofort Abstand und hole dir Hilfe.

Was sich verändern kann

  • Nutze ruhige Atempausen und geeignete Bewegung als Teil deiner Selbstfürsorge
  • Lerne deine Auslöser früher zu erkennen
  • Entwickle einen Plan, um Abstand zu gewinnen und besonnen weiterzuhandeln

BTO-Werkzeuge, die dich unterstützen

Ausgewählte Übungswege

Ein ruhiger Morgen für einen klaren Kopf

Täglich
20 Min.

Angenehme Bewegung, ruhiges Atmen und auf Wunsch fünf Minuten Meditation. Erzwinge weder Atemtechnik noch körperliche Belastung.

Wann es passt: Jeden Morgen.

Eine kurze Pause zum Ankommen

Kurze Auszeit bei akutem Druck
90 Sekunden

Unterbrich die Situation, wenn das sicher möglich ist, und atme in deinem normalen, angenehmen Tempo. Eine Pause ist ein erster Schritt und garantiert nicht, dass die Wut sofort nachlässt.

Wann es passt: Sobald du merkst, dass die Wut steigt.

Deine Übersicht der Auslöser

Einmalig
45 Min.

Notiere Auslöser des vergangenen Monats. Welche Muster erkennst du? Welche Gefühle oder Bedürfnisse waren damit verbunden?

Wann es passt: Wenn du ruhig bist und ehrlich hinschauen möchtest.

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