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Startseite / Anwendungsfälle / Burnout und Erschöpfung

Erschöpfung ist kein persönliches Versagen.

Die WHO beschreibt Burnout als Folge von anhaltendem, nicht erfolgreich bewältigtem Stress am Arbeitsplatz. Arbeitsbedingungen, Belastung und Unterstützung gehören deshalb zum Blick auf die Situation. Selbstreflexion allein löst das Problem nicht.

Du bist erschöpft, deine Motivation ist weg, und selbst kleine Aufgaben kosten Kraft. Vielleicht fühlst du dich schuldig, weil du weniger schaffst. Nimm das ernst. Erholung, weniger Belastung und Unterstützung können wichtig sein. Halten die Beschwerden an, lass sie fachlich abklären: Erschöpfung kann verschiedene Ursachen haben.

Was sich verändern kann

  • Schaffe eine tragfähige Tagesstruktur mit weniger Überforderung
  • Betrachte, was dir wichtig ist und welche Arbeitsbedingungen du verändern kannst
  • Plane echte Erholung und Unterstützung ein, statt weiter über deine Grenzen zu gehen

BTO-Werkzeuge, die dich unterstützen

Ausgewählte Übungswege

Ein sanfter Morgen zum Wiederaufbauen

Täglich
15 Min.

Ohne Leistungsdruck: ein paar Minuten ruhiges Atmen oder Stille und ein kleiner Vorsatz. Passe die Dauer an deine Kräfte an.

Wann es passt: Morgens, soweit es dir während der Erholung guttut.

Dein Energie-Rückblick

Einmalig
40 Min.

Notiere deine Verpflichtungen. Welche geben Kraft, welche sind neutral, welche erschöpfen dich? Was kannst du streichen, teilen oder anders gestalten?

Wann es passt: Wenn du beginnst, deine Erschöpfung ernst zu nehmen.

Eine tragfähige Woche

Wöchentlich
30 Min. am Sonntag

Plane nach deinen Kräften statt nur nach Produktivität. Reserviere Erholungszeit, begrenze Verpflichtungen und lass Freiräume.

Wann es passt: Jeden Sonntag.

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Gesundheitsinformationen und Grenzen

Diese Routinen unterstützen die Reflexion. Sie stellen keine Diagnose und behandeln keine Erkrankung. Die gesundheitsbezogenen Formulierungen wurden am 16. Oktober 2026 mit den folgenden Quellen abgeglichen. Eine klinische Prüfung wird nicht behauptet.